Einleitung
In dem Artikel „Beinlängendifferenz- von der Erkrankung
zum wertvollen therapeutischen Instrument“3 wurde die „Bipolare
Magnettherapie“4 des mexikanischen Arztes Dr. Isaac Goiz vorgestellt.
Mit dieser Therapie ist es möglich, manuell über das Anlegen
von zwei Magneten jede funktionale Beinlängendifferenz auszugleichen.
Dies geschieht sekundenschnell und ist dauerhaft. Eine weitere Erkenntnis
ist, dass fast jede Beinlängendifferenz mit einem Schock, einem
Trauma einem Angsterlebnis oder mit einem aus dem Gleichgewicht geratenen
energetischen Zustand verbunden ist. Durch eine Beseitigung der Beinlängendifferenz
über Magnete kombiniert mit psychotherapeutischen Methoden zur
Auflösung des seelischen Konflikts gelingt es, die Patienten
von körperlichen und seelischen Schmerzen zu befreien. Sie haben
wieder die Möglichkeit, körperlich ins Gleichgewicht zu
kommen und seelisch kraftvoll, positiv und optimistisch weiter zu
wachsen.

Bild Nr. 1: Magnete werden paarweise bipolar am Körper angelegt
Es ist immer wieder erstaunlich, wie einfach eine Beinlängendifferenz
(im folgenden abgekürzt mit BLD) durch Magnete ausgeglichen
werden kann. Voraussetzung dafür ist natürlich, die vier
möglichen Ausgleichsorgane zu kennen, die Dr. Goiz und seine
ehemalige Mitarbeiterin Dr. Gisela Rödl-Linder für dieses
Symptom gefunden haben. Mit Hilfe dieser Punkte gelingt der Ausgleich
der BLD immer wieder. Alle Patienten mit einer BLD haben dieses
sichtbare, sekundenschnelle Ausgleichsphänomen eindeutig erlebt.

Bilder 2 und 3: Beinlängendifferenz vor und nach Magnetbehandlung
Untersuchung Mai 2008
Dies hat mich dazu veranlasst, eine anonyme schriftliche Befragung
durchzuführen. Sie umfasst 51 Patienten mit BLD, die einen
Fragebogen mit 27 Fragen beantwortet haben. Die wichtigsten Ergebnisse
möchte ich hier darstellen. Der Fragebogen enthält zunächst
Fragen zu körperlichen, anschließend zu seelischen Aspekten.
Am Ende wurde nach der Gesamteinschätzung gefragt.
Zu körperlichen Aspekten Vorwissen der Patienten
Auf die Frage, ob den Patienten ihre BLD bekannt war, antworteten
34 Patienten mit Ja. Sie hatten die Diagnose in 21 Fällen vom
Arzt (Orthopäde) und in 4 Fällen vom Heilpraktiker oder
Krankengymnast erhalten. Von 34 Patienten konnten lediglich 6 Auskünfte
über die Ursache ihrer BLD geben, 18 Patienten hatten keinerlei
Informationen vom Arzt erhalten. 17 Patienten war ihre BLD noch
gar nicht aufgefallen.
Schmerzen
Die 34 Patienten mit bekannter BLD litten in 15 Fällen unter
ständigen, in 3 Fällen zeitweise unter Schmerzen. Die
Schmerzlokalisation reichte je nach Patient vom ganzen Körper
über Knie, Becken, Hüfte bis zu Schultern und Hals. Bei
24 der 34 Patienten war die Beinlängendifferenz chronisch (länger
als 1 Jahr), bei 24 sogar seit 10 bis mehr als 20 Jahren. Nach der
Behandlung konnten 11 der 15 Patienten mit Schmerzen eine deutliche
Besserung verspüren.
Orthopädische Einlagen
Die Frage „Haben Sie früher orthopädische Schuhe
oder Einlagen getragen?", beantworteten 16 Patienten mit Ja
und 3 Patienten mit zeitweise. Seit der Behandlung tragen 12 Patienten
keine Einlagen mehr, 4 tragen weiterhin welche, 2 noch zeitweise.
Körperliche Veränderung
Auf die Frage nach körperlichen Veränderungen durch die
Magnettherapie antworten 26 Patienten mit Ja. Sie gaben u.a. an:
Keine Schmerzen mehr, weniger Schmerzen, bessere Beweglichkeit,
Ende der Entzündung, mehr Ausgeglichenheit, größeres
allgemeines Wohlbefinden, bessere Haltung, vitaleres Lebensgefühl
und nachlassender Juckreiz. Insgesamt gaben 28 Patienten der Befragung
an, dass ihnen die Behandlung mit der bipolaren Magnettherapie beim
Ausgleich der Beinlängendifferenz geholfen hat.
Bild
4: Zwei Magnete mit Magnetfeldsensor
zur Bestimmung der Polarität
Zu seelischen Aspekten
Seelisches Trauma und Beinlängendifferenz
Fast jede Beinlängendifferenz ist mit einem in der jeweiligen
Biographie des Patienten bedeutsamen „Ungelösten seelischen
Konflikt“ (USK) verknüpft, der eine Störung des
körperlichen und seelischen Gleichgewichts zur Folge hat. Diesen
Konflikt habe ich nach Beseitigung der BLD durch Magnete bei 37
der 51 befragten Patienten kinesiologisch ausgetestet2, ins Bewusstsein
des Patienten zurückgeholt und anschließend mit den Patienten
zusammen durch eine positive Affirmation, einen lebensbejahenden
Glaubenssatz, aufgelöst. Eine Besserung ihres seelischen Konflikts
gaben 21 der 37 Patienten an.
Allgemeine Einschätzung
Die Frage „Können Sie sich vorstellen, dass eine Beinlängendifferenz
nicht in erster Linie eine orthopädische, sondern eine seelische
Ursache hat?“ beantworteten 39 Patienten mit Ja. 44 von 51
Patienten halten die Behandlung einer Beinlängendifferenz für
einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit und 41 Patienten glauben,
dass eine ausgeglichene Beinlänge und seelisches Gleichgewicht
miteinander verknüpft sind. Die abschließende Frage:
„Würden Sie die Magnettherapie weiterempfehlen, um eine
Beinlängendifferenz auszugleichen?“ beantworteten 44
Patienten mit Ja, 1 Patient mit Nein und 6 enthielten sich der Meinung.

Auswertung und Wirkung
Die dargestellte Methode ist effektivl und erfolgreich: 28 von 51
Patienten hat die Magnettherapie beim Ausgleich ihrer BLD, und 21
von 37 Patienten hat der kombinierte Ansatz von Magnettherapie und
Bewusstseinsarbeit beim Abbau von seelischen Konflikten geholfen.
Die Therapie hat eine befreiende Wirkung auf die Patienten. Sie
erfahren die Kraft der Magnete, welche die BLD behebt, und erleben,
wie sie mit therapeutischer Hilfe sanft und stimmig an ein altes,
bisher ungelöstes zentrales Lebensthema herangeführt werden.
Die damit verbundene Lösung einer seelischen Blockade stimmt
die Patienten positiv. Diese Art von Erlebnis wird sehr schön
im chinesischen Weisheitsbuch I Ging beschrieben, in dem von der
„begeisternden Wirkung des unsichtbaren Klangs“ von
Musik folgendes gesagt wird:
Es löst sich eine lange Spannung, Erleichterung und Freude
greifen Platz. (...)Die Musik besitzt die Macht, die Spannung im
Herzen, der dunklen Gefühle Gewalt zu lösen. Die Begeisterung
des Herzens äußert sich unwillkürlich. (...) (Es
geht darum) die Gefühle der Menschen (zu) reinigen1
Was wirkt ist wahr!
In der Schulmedizin gilt die BLD als Versagen mechanischer Art,
wird als unvermeidbares Übel angesehen. Bei seelischer Erschütterung
neigen wir jedoch dazu, unseren Halt zu verlieren. Die körperliche
Symmetrie gerät durch eine seelische Verletzung aus dem Gleichgewicht,
und den Patienten wird das Leben schwer. Etwas scheint nicht zu
stimmen, und sie entwickeln möglicherweise körperliche
Schmerzen. Ohne Hilfe leben sie von nun an weiter mit diesen Schmerzen
und einem Gefühl der Disharmonie. Orthopädische Einlagen
ändern an diesem Sachverhalt nichts, denn auch Patienten mit
diesen Einlagen haben weiterhin Schmerzen. Sie verlangen zunehmend
ein „gründliche“ Erklärung für ihre „Schieflage“.
Eine weitere Implikation hat die dargestellte Therapie: Der kostenträchtige
Diagnoseapparat der Schulmedizin für das Krankheitsbild Beinlängendifferenz
ist kritisch zu hinterfragen, vorausgesetzt natürlich, dass
eine umfassende Anamnese nicht den Verdacht auf eine schwere Grunderkrankung
nährt.
Das Symptom Beinlängendifferenz als Parameter für unser
körperliches und seelisches Ungleichgewicht verdient wesentlich
mehr Beachtung als bisher. Der dargestellte Therapieansatz wird
dem Bedürfnis der Patienten nach einer individuellen Behandlung
gerecht. Durch den Einsatz heilender Magnete kombiniert mit Psychotherapie
erhalten sie ihre Stabilität zurück, erfahren, wie körperliche,
geistige und seelische Prozessen wechselseitig ineinander greifen
und erleben stimmig eine ganzheitlich wirkende Therapie.
| Andreas Wörmann |
| Die „bipolare Magnettherapie
nach Dr. Goiz“ liefert Diagnose und Therapie für
die Ausleitung von Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten, für
körperliche Dysfunktionen und für die Auflösung
emotionaler Themen. Energetisch geschwächte Organe des
Patienten werden ausgetestet und dann bipolar, d.h. mit Nord-
und Südpol zweier Magneten an zwei verschiedenen Stellen
wieder aufgeladen. Die heilende Wirkung der Magnete resultiert
aus ihrer Fähigkeit, den pathologischen pH-Wert der geschwächten
Organe wieder zu neutralisieren. Die Magnete erreichen mit ihrer
Energie die Zellen des Körpers und bewirken eine physikalisch-chemische
Antwort. Indikator für Energieschwäche einzelner Organe
bei der Bipolaren Magnettherapie ist eine Beinlängendifferenz.
Sie ist anzusehen als eine Art von „intelligenter positiver
Muskelantwort“, als Phänomen in der Kinesiologie
bekannt, indem es die Schwäche quasi weitermeldet und den
Körper zu einer „Beinverkürzung“ veranlasst.
Weitere Informationen unter www.biomag.de |
Das Phänomen Beinverkürzung
als Magnetenergiemangel hat zum ersten Mal der NASA- Forscher
Dr. Richard Broeringmeyer bei Kosmonauten, die sich außerhalb
des Erdmagnetfeldes aufgehalten hatten, beobachtet. Er behandelte
die Beinverkürzung mit einem einzelnen Magneten, der den
Kosmonauten die mangelnde Energie zurückgab.
Dr. Isaac Goiz, Arzt aus Mexiko, entwickelte diese Therapie
weiter und setzte zwei miteinander korrespondierende Magnete
ein, die einen Ausgleich der BLD bewirkten. Aus dieser Grundidee
entwickelte sich die bipolare Magnettherapie mit zur Zeit 180
bekannten Magnetpaaren die an unterschiedlichen Körperorganen
für unterschiedliche Pathologien stehen. |
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